Eigenartiger Tag

MeiMei… Heut beim Zeitfahren der Bayernrundfahrt nach etwa 1/5 der Strecke an Platten und rein in’ Besenwagen. Später noch bisserl auf der Rolle gefahren und das (andere) Hinterrad auch platt. Naja.

Plan morgen war Skitour an der Marmolada wegen Weiter mit Eigenartiger Tag

Das war und ist der Winter

Die Eisheiligen stehen vor der Tür, draussem dauerregnets, morgen schneit es wieder bis auf 1.600m, die ersten sechs Radrennen liegen hinter mir – Zeit, endlich mal den Winter revue passieren zu lassen.  Weil es ja doch immer das gleiche Spiel vom raufsteigen und runterfahren ist, schreib ich etwas weniger und pack hier nur das ein oder andere Foto rein.

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Zumal nicht wenige der Touren etwas abseits der Skitourebautobahnen lagen und ich es hier so halte, wie es Falko einmal besang: “Ich bin ein Egoist”. Sprich, ich bin etwas

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Neuer Erfahrung: MTB Marathon im Engadin

Kurz vor unserem Urlaub am Ledro-See bekam ich den Tipp, über Klettstreifen am Radhandschuh und Lenker mir die rechte Hand am Lenker zu fixieren. Am Mountainbike hatte ich immer die Gefahr, dass es mir in den Abfahrten bei härteren Schlägen immer die rechte Hand vom Lenker hebt. Um das möglichst zu verhindern brauchte es dauernd Druck auf dem Lenker und Vorderrad, was das Abfahren nicht besser macht. Mit dem Kletthandschuh ging alles viel besser. Endlich konnte ich es wieder laufen lassen, hatte Spaß an den Trails und schnellen Abfahrten. Und das musste ich unbedingt in einem Rennnen testen…

Das unbedingt testen

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Tour TransAlp 2012

Die letztjährige Tour TransAlp hat mich infiziert. Unbedingt wollte ich das nochmal fahren und weil es sich so ergab, eine Woche später gleich noch den PeakBreak (eine achttägige Alpenrundfahrt – s. nächster Post) anhängen. Da passte es gut, dass Robert Lechner. als unser gemeinsamer Trainer vorschlug, die TransAlp mit Kerstin Brachtendorf zu fahren. Für sie war es eine Vorbereitungswoche für die Paralympics, ich sollte mich angesichts des PeakBreak nicht hier schon abschiessen, warteten doch 1.800km und 36.000Hm mit beiden Rennen und den gerade mal sechs Tagen Pause dazwischen auf mich. Ein Experiment…

Dream Team

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Saisonabschluss: Sterzing, Penser Joch, Jaufen…

Nur wenige Tage später, das Wetter immer noch perfekt. schon lange wollte ich im Herbst wieder einmal Penser Joch und Jaufenpass fahren. Sterzing ist gut zu erreichen und hin und wieder geht das an sich schlechte Verhältnis von Auto- zu Radkilometern schon in Ordnung. klettern ist da noch viel schlechter.

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Urlaub auf Mallorca

Nach der Bahn WM und den zwei gemütlichen Wochen ist weiterhin noch trainingsfreie Zeit eingeplant. Jedoch lädt der Bayerische Behinderten Sportverband zum Trainingslager auf Mallorca. Andrea war in den vergangenen beiden Jahren auch immer dabei, wir hatten immer viel Spaß und insgesamt ists eine schöne Woche – also samma auch diesmal mit dabei. Es gibt schlimmeres ;-)

Randa - Aussicht auf die ganze Insel

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Lisenser Villerspitze

4.000m Verfolgung auf der Bahn sind was anderes als >1.000 Hm Skitour zu gehen. Den Franz warne ich vor, dass er wohl recht warten werden muss. Die beine tun noch weh, aber am Samstag gehts nochmal ins Sellrain auf die recht selten begangene Lisenser Villerspitze.

Selten begangen und ein toller Skiberg

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Leutascher 3 Tor Spitze

im ganzen Winter erst vier Skitouren gegangen – nach der WM sollte das nachgeholt werden. Den ersten Neuschnee nutzte ich noch mit Lorenz auf der Piste, für das Ende der Woche konnte ich meine mutter gewinnen Andrea und mir den Rücken für eine Tour frei zu halten. Herzlichst Gedankt hierfür!

Beim Franz und in . . . → Weiter: Leutascher 3 Tor Spitze

Noch gut 24h…

Seit Vorgestern bin ich in Montichiari zur Bahn WM. Morgen beginnt die WM um 9:00 mit der Eröffnungsfeier und gegen Mittag werde ich in die 4.000m Verfolgung starten. War gestern noch entspannte 1,5 h radeln am Vormittag angesagt, schlagen wir heute den Beginn des Tages tot um am Nachmittag die Vorbelastung zu fahren.

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Jetzt gehts los

Nach fünf gemütlichen Tagen auf dem Rad ging der zweite Block mit Krafttraining am Berg zu Ende. Das fuhren wir auf dem Zeitfahrer, was an sich nicht weiter schlimm ist. Aber etwa 1:30h An- und Rückfahrt und dazu die Einheiten ergaben über 4h auf den Zeitfahrrad. Dessen Sitzposition ist nach 20 Minuten schon unangenehm und so hatten wir auch am Abend auf der Couch noch etwas von der gestrigen Ausfahrt.

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