ENDURA-Alpentraum 2014

Zumindest den zweiten Stern abgeholt

Und dann fährst doch weiter

Und dann fährst doch weiter

In diesem Jahr kam der Entschluß den Alpentraum zu fahren nicht erst am Tag vor dem Start. Ansonsten bleibt aber alles gleich: Freitag auf Sonntag Übernachtung bei Walter in der Nähe von Füssen, Betreuung auf der Strecke durch seine Frau, Heimfahrt noch am Samstag, weitere Übernachtung dort, gemütliches Frühstück mit schönem Blick in die Ammergauer Alpen. Auch die Strecke war natürlich die selbe: 252km, 6078Hm. Allein das Wetter war anders: Hatte es im letzten Jahr leichten Regen bis ins Lechtal und lag am Hahntennjoch Schnee, so hat es diesmal keinen Schnee, dafür regnet es stärker…. Weiter mit ENDURA-Alpentraum 2014

Tannheimer Tal Marathon

Zuerst der Spaß

Zuerst der Spaß

Donnerstag Abends auf der Bank unserer Terasse, a gschmeidige Brotzeit im Bauch, 1/4 Erdinger Alkoholfrei noch vor mir: da sieht die Welt rosig aus. Und so windet sich von ganz hinten aus dem Gedankenstüberl eine Idee nach vorn – “Vielleicht schlägt ja die Superkompensation nach dem PeakBreak schon zu und ich könnt an dem Wochenende sauba oan nauszündn.” Am Sonntag ist der Tannheimer Radmarathon. Relativ nah und mit Flexenpass, Arlberg, Hahntennjoch und dem abschliessenden Gaichtpass (230km und knapp 3.000) schon eine Hausnummer. Ich melde die Idee des Gendanken bei der Regierung an und bekomme wider Erwarten ein “Grün”. Soll ich mich darüber freuen? So nimmt das Wochenende seinen Lauf. Weiter mit Tannheimer Tal Marathon

PeakBraek 2013, Teil 2

Noch fünf Etappen

Noch fünf Etappen

Die Kronplatz Etappe mit Geamtrang 8 und 5 in meiner AK, zeigte, wohin es eigentlich gehen kann. Es waren noch fünf Etappen zu fahren, am vorletzten Tag nochmals eine mit 189km und 3.200Hm etwas längere. Im vergangenen Jahr war das mit 5° und Dauerstarkregen einer meiner schwärzesten Tage. Heuer versprach der Wetterbericht deutlich bessere Verhältnisse.

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PeakBreak 2013

8 Etappen durch die Ostalpen

Das Salz in der Suppe

Das Salz in der Suppe

wie im vergangen Jahr fahre ich dieses Jahr wieder beim PeakBreak mit. 8 Etappen, etwa 900km und etwa 20.000 Höhenmeter stehen uns auf dem Weg von Kärnten über S-Tirol, Salzburg, Steiermark und zurück nach Kärnten im Weg. Bergankünfte auf dem über die Schotterstrasse zu befahrenden Kronplatz und dem Kitzbühler Horn sind das Salz in der Suppe. Weiter mit PeakBreak 2013

1. bei der offenen Bayerischen Meisterschaft

Nach dem Sturz letzte Woche bei der DM in Elzach und dem, laut der Wattdaten, an sich nicht schlechtem EZF, dessen 8. Platz mich aber nicht wirklich zufrieden stellte, blieb diese Woche noch die Bayerische Meisterschaft in Vilsbiburg, um mein Selbstvertrauen für den PeakBreak zu stärken. Und natürlich war der Sturz letzten Sonntag nicht das, was ich zeigen wollte,

Familienausflug

Familienausflug

Seit Jahren wird die Bayerische in Vilsbiburg als Volksfestkriterium ausgefahren. Es werden Zwischensprints gewertet, die aber nicht in die Wertung des Rennens mit einfließen. Es gewinnt, wer zuerst über die Ziellinie fährt. Die rührige Arbeit von Franz Zissler sorgt dafür, dass immer ein starkes Fahrerfeld nicht nur mit Bayerischen Fahrern am Start steht. Weiter mit 1. bei der offenen Bayerischen Meisterschaft

Deutsche Meisterschaft in Elzach 2013

Die Deutschen Meisterschaften des Paracycling fanden wieder im Rahmen eines Europacups in Elzach statt. Am Samstag führte das Einzelzeitfahren über gut 18km 600Hm hinauf auf den Rücken des Schwarzwalds. Am Sonntag wartete wieder der in diesem Jahr leicht geänderte, technisch anspruchsvolle Stadtkurs auf uns.

Keine guten Erinnerungen

Keine guten Erinnerungen…

2009 war ich hier schon gestürzt, machte mir aber keine Gedanken… huift ja nix. Weiter mit Deutsche Meisterschaft in Elzach 2013

Neuer Erfahrung: MTB Marathon im Engadin

Kurz vor unserem Urlaub am Ledro-See bekam ich den Tipp, über Klettstreifen am Radhandschuh und Lenker mir die rechte Hand am Lenker zu fixieren. Am Mountainbike hatte ich immer die Gefahr, dass es mir in den Abfahrten bei härteren Schlägen immer die rechte Hand vom Lenker hebt. Um das möglichst zu verhindern brauchte es dauernd Druck auf dem Lenker und Vorderrad, was das Abfahren nicht besser macht. Mit dem Kletthandschuh ging alles viel besser. Endlich konnte ich es wieder laufen lassen, hatte Spaß an den Trails und schnellen Abfahrten. Und das musste ich unbedingt in einem Rennnen testen…

Das unbedingt testen

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Tour TransAlp 2012

Die letztjährige Tour TransAlp hat mich infiziert. Unbedingt wollte ich das nochmal fahren und weil es sich so ergab, eine Woche später gleich noch den PeakBreak (eine achttägige Alpenrundfahrt – s. nächster Post) anhängen. Da passte es gut, dass Robert Lechner. als unser gemeinsamer Trainer vorschlug, die TransAlp mit Kerstin Brachtendorf zu fahren. Für sie war es eine Vorbereitungswoche für die Paralympics, ich sollte mich angesichts des PeakBreak nicht hier schon abschiessen, warteten doch 1.800km und 36.000Hm mit beiden Rennen und den gerade mal sechs Tagen Pause dazwischen auf mich. Ein Experiment…

Dream Team

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Bahn Cup in Prag

Prag hat es mir angetan. Nach dem Abschlußrennen im Herbst fuhr ich Ende Januar noch den Bahn Cup in Prag. Wegen der (zu) kurzen Bahn mit 154m wurde dem Rennen der Status P1 (Europa Cup) entzogen. So wurde es zu einem Ländervergleich von Tschechien und Deutschland mit einem übersichtlichen Starterfeld und familiärer Atmosphere.

Die letzte Bahnverfolgung

Für mich war es wohl das letzte Bahnrennen überhaupt. Ich betrachtete das Rennen nicht für sich allein, sondern mit den zwei Vorbereitungsblöcken in Montichiari. Weiter mit Bahn Cup in Prag

Saisonabschluss: Sterzing, Penser Joch, Jaufen…

Nur wenige Tage später, das Wetter immer noch perfekt. schon lange wollte ich im Herbst wieder einmal Penser Joch und Jaufenpass fahren. Sterzing ist gut zu erreichen und hin und wieder geht das an sich schlechte Verhältnis von Auto- zu Radkilometern schon in Ordnung. klettern ist da noch viel schlechter.

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