1. bei der offenen Bayerischen Meisterschaft

Nach dem Sturz letzte Woche bei der DM in Elzach und dem, laut der Wattdaten, an sich nicht schlechtem EZF, dessen 8. Platz mich aber nicht wirklich zufrieden stellte, blieb diese Woche noch die Bayerische Meisterschaft in Vilsbiburg, um mein Selbstvertrauen für den PeakBreak zu stärken. Und natürlich war der Sturz letzten Sonntag nicht das, was ich zeigen wollte,

Familienausflug

Familienausflug

Seit Jahren wird die Bayerische in Vilsbiburg als Volksfestkriterium ausgefahren. Es werden Zwischensprints gewertet, die aber nicht in die Wertung des Rennens mit einfließen. Es gewinnt, wer zuerst über die Ziellinie fährt. Die rührige Arbeit von Franz Zissler sorgt dafür, dass immer ein starkes Fahrerfeld nicht nur mit Bayerischen Fahrern am Start steht. Weiter mit 1. bei der offenen Bayerischen Meisterschaft

Deutsche Meisterschaft in Elzach 2013

Die Deutschen Meisterschaften des Paracycling fanden wieder im Rahmen eines Europacups in Elzach statt. Am Samstag führte das Einzelzeitfahren über gut 18km 600Hm hinauf auf den Rücken des Schwarzwalds. Am Sonntag wartete wieder der in diesem Jahr leicht geänderte, technisch anspruchsvolle Stadtkurs auf uns.

Keine guten Erinnerungen

Keine guten Erinnerungen…

2009 war ich hier schon gestürzt, machte mir aber keine Gedanken… huift ja nix. Weiter mit Deutsche Meisterschaft in Elzach 2013

Eigenartiger Tag

MeiMei… Heut beim Zeitfahren der Bayernrundfahrt nach etwa 1/5 der Strecke an Platten und rein in’ Besenwagen. Später noch bisserl auf der Rolle gefahren und das (andere) Hinterrad auch platt. Naja.

Plan morgen war Skitour an der Marmolada wegen Weiter mit Eigenartiger Tag

Das war und ist der Winter

Die Eisheiligen stehen vor der Tür, draussem dauerregnets, morgen schneit es wieder bis auf 1.600m, die ersten sechs Radrennen liegen hinter mir – Zeit, endlich mal den Winter revue passieren zu lassen.  Weil es ja doch immer das gleiche Spiel vom raufsteigen und runterfahren ist, schreib ich etwas weniger und pack hier nur das ein oder andere Foto rein.

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Zumal nicht wenige der Touren etwas abseits der Skitourebautobahnen lagen und ich es hier so halte, wie es Falko einmal besang: “Ich bin ein Egoist”. Sprich, ich bin etwas

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Die Schatten ausgemacht

Der Nordstau ist zu Ende, ein Zwischenhoch schiebt sich an die Alpen, eisige Temperaturen und langsam sollte der Schnee ausreichend sein. Aber was passt nicht in den Plan? Die Arbeitswoche. Fürs wochenende ist wieder warme Westlage angesagt. Super. Vorsichtshalber aber mal die Ski ins Auto gepackt  und tatsächlich komme ich mittags weg. Ziel ist der Standardgipfel Scharfreuter, der unter der Woche  schon ge-, aber noch nicht zerspurt sein dürfte.

Gesten so ähnlich wie im Januar...

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Neuer Erfahrung: MTB Marathon im Engadin

Kurz vor unserem Urlaub am Ledro-See bekam ich den Tipp, über Klettstreifen am Radhandschuh und Lenker mir die rechte Hand am Lenker zu fixieren. Am Mountainbike hatte ich immer die Gefahr, dass es mir in den Abfahrten bei härteren Schlägen immer die rechte Hand vom Lenker hebt. Um das möglichst zu verhindern brauchte es dauernd Druck auf dem Lenker und Vorderrad, was das Abfahren nicht besser macht. Mit dem Kletthandschuh ging alles viel besser. Endlich konnte ich es wieder laufen lassen, hatte Spaß an den Trails und schnellen Abfahrten. Und das musste ich unbedingt in einem Rennnen testen…

Das unbedingt testen

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Tour TransAlp 2012

Die letztjährige Tour TransAlp hat mich infiziert. Unbedingt wollte ich das nochmal fahren und weil es sich so ergab, eine Woche später gleich noch den PeakBreak (eine achttägige Alpenrundfahrt – s. nächster Post) anhängen. Da passte es gut, dass Robert Lechner. als unser gemeinsamer Trainer vorschlug, die TransAlp mit Kerstin Brachtendorf zu fahren. Für sie war es eine Vorbereitungswoche für die Paralympics, ich sollte mich angesichts des PeakBreak nicht hier schon abschiessen, warteten doch 1.800km und 36.000Hm mit beiden Rennen und den gerade mal sechs Tagen Pause dazwischen auf mich. Ein Experiment…

Dream Team

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Bahn Cup in Prag

Prag hat es mir angetan. Nach dem Abschlußrennen im Herbst fuhr ich Ende Januar noch den Bahn Cup in Prag. Wegen der (zu) kurzen Bahn mit 154m wurde dem Rennen der Status P1 (Europa Cup) entzogen. So wurde es zu einem Ländervergleich von Tschechien und Deutschland mit einem übersichtlichen Starterfeld und familiärer Atmosphere.

Die letzte Bahnverfolgung

Für mich war es wohl das letzte Bahnrennen überhaupt. Ich betrachtete das Rennen nicht für sich allein, sondern mit den zwei Vorbereitungsblöcken in Montichiari. Weiter mit Bahn Cup in Prag

Saisonabschluss: Sterzing, Penser Joch, Jaufen…

Nur wenige Tage später, das Wetter immer noch perfekt. schon lange wollte ich im Herbst wieder einmal Penser Joch und Jaufenpass fahren. Sterzing ist gut zu erreichen und hin und wieder geht das an sich schlechte Verhältnis von Auto- zu Radkilometern schon in Ordnung. klettern ist da noch viel schlechter.

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Stubai: Mountain King

Mountain King: Neustift – Mutterberg Alm 18km 750 Hm

Kalt pfiff uns der Wind den Regen entgegen als wir über den Bayerischen Wald zurück aus Prag fuhren. Bei dem Wetter vermisste ich den BMW 4er, den ich eigentlich am Tag nach dem Rennen in Prag fahren wollte, nicht. Zu schön der gestrige Abend, genug . . . → Weiter: Stubai: Mountain King