P1 (ehemals Europa-Cup) in Lüttich/Belgien

Was tun, wenn die Form stimmt, das “Jahresziel WM” mangels Nominierung aber nicht gefahren werden kann? Richtig, Kopf in den Wind und Rennen fahren. Ansonsten wären all die Stunden im Keller auf der Rolle oder draussen im Regen umsonst gewesen. Die Rennen sind das Salz in der Suppe, die Sonne auf den Speichen. Also, erstmal Auto Motor Sport und 700km nach Lüttich zum P1 Rennen gefahren. Den Europacup gibt es nicht mehr, die “P1″ Rennen sind nach WM und WorlCup die nächst-”wertigen” Rennen im Behinderten Radsport.

Freundlich überrascht

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60. Dachauer Bergkriterium

Nach den beiden Renntagen am Hesselberg steht noch das 60. Dachauer Bergkriterium an. ein klassiker und ein schwerer Kurs: Großteils auf kopfsteinpflaster und, der Name sagt es: einem Berg. Berg rauf, runter, rüber, rauf… Weiter mit 60. Dachauer Bergkriterium

Tour de Hesselberg

Ein schönes RennWE im südfränkischen Hesselberg war das:

Das auf der Webseite groß angekündigte “Tour-Dorf” entpuppte sich zwar als lediglich kleines Bierzelt nebst umfunktionierten Feuerwehrhaus und ein paar Ständen des örtlichen Gewerbes, aber dort herrschte umtriebige Stimmung. Der zuweilen kaum verständliche Dialekt ließ ahnen, dass tatsächlich auch Einheimische das Ereignis verfolgten. Ohne der Gegend . . . → Weiter: Tour de Hesselberg

Deutsche Meisterschaft

Was anderes soll ich sagen, als dass ich enttäuscht bin? Für die Nominierung zur WM war die DM äusserst wichtig. Ein gutes Ergebnis Pflicht um nach Dänemark zu kommen. Leider lief es nur “halb-” gut… Weiter mit Deutsche Meisterschaft

TransAlp 2011: 7 Etappen, 917km, 19.553Hm

Montag Morgen. Angesichts der vier Stockwerke zwischen Tiefgarage und Büro schlurfen die Oberschenkel automatisch zum Aufzug. Kurze Zeit später strahlt mich die Tastatur des Türschlosses lächelnd an: “Na, Türcode vergessen?”. Stumpf starre ich zurück und versuche die Bewegungsfolge aus der Großhirnrinde zu kratzen. Gut dass es mehr Freiversuche als bei der EC-Karte gibt und ob ich es will oder nicht, letztlich lande ich vorm Rechner. Dort geht es beim Passwort so weiter, wie es an der Tür began.

Und der schlechte Tag kommt erst...

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